Viel Verkehr ist ihm nicht mehr geblieben, dem unscheinbaren Rest der am 1.7.1900 eröffneten, 15,3 km langen Zweigstrecke von Geseke über den Berg nach Büren, die seit Ende der 80er an den Werken der Zementkonzerne Dyckerhoff und Heidelberg im Süden Gesekes endet. Bis 2004 wurde sie dorthin noch werktäglich von Railion mit nicht unansehnlichem Wagenaufkommen befahren. Seitdem aber selbst das Massengutgeschäft der Die Bahn nicht mehr renditeträchtig genug ist und buchhalterisch jede nicht gefahrene Tonne und jede stillgelegte Weiche die Bilanz aufbessert, haben WAB und Eisenbahngesellschaft Potsdam die Bedienung der Zementwerke auf einer Gleisinfrastruktur, die getrost den Titel "verbrannte Erde" verdient, übernommen. In dieser Galerie sollen die Aktivitäten letzteren Unternehmens im Vordergrund stehen.
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5 PEG 212 279 und Vollert Traktor am Werk Dyckerhoff 6 7 Geseke8 9
13x 14 15 bei Geseke Süd16x kurz vor Geseke17x
DGS 80530 bei Scharmede18x 19 20 21x 22x
23 24x 25x 26x
bei Dedinghausen27
bei Bönninghausen28 EGP Taurus bei Wierthe29 EGP Taurus bei Paderborn30 am Duneviadukt31 212 272 bei Geseke Süd32
bei Geseke 33 Geseke34x 35x 36x 37x
bei Bennigsen38x bei Paderborn39x bei Amelgatzen40x Lippstadt41x 42x
43x bei Benninghausen44x Bekeviadukt45x 46x Rheda47x